
Freitag 16. März 2012, 18 bis 02 Uhr
Zum zehnten Mal markiert die Museumsnacht Bern das kulturelle Frühlingserwachen. Zu gewohnt ungewohnter Zeit öffnen rund 40 Kulturinsitutionen ihre Türe und laden zu nächtlichen Erkundungen. Ebenso bunt wie die Lichter, ist auch zum Jubiläum das Programm.

verlängert bis 26. Februar 2012
Schneiden, sägen, bohren, mahlen – der prähistorische Mensch entwickelte stetig neue Techniken und Bewegungen, veränderte sie, gab sie weiter. Die experimentelle Archäologie ermöglicht es uns, diese wiederzuentdecken.

24. September 2011 bis 11. März 2012
Das Zentrum Paul Klee eröffnet seine neue Wechselausstellung Eiapopeia. Das Kind im Klee. Zu 130 Zeichnungen und farbigen Arbeiten aus der Sammlung gesellen sich die poetische Installation Karussell des belgischen Künstlers Carsten Höller sowie Kurzfilme der Gebrüder Lumière.

Bis 18. März 2012
Zwei Ausstellungen, zwei Themen: Wie war das eigentlich, als Kommunikation noch ohne Computer oder Handy funktionieren musste und dies auch tat? So waren es denn auch keine SMS, die Walter Krebs in den 1930er Jahren nach Hause schickte. Was er dort sah, floss vielmehr in eine Anzahl Bilder mit Motiven seines Aufenthaltes ein.

8. März bis 12. August 2012
Die einzigartige Ausstellung ist als Shopping Mall inszeniert – mit Fashion Store, Multimedia-Abteilung, Job-Agentur, Zoohandlung und weiteren originell gestalteten Bereichen zu Themen wie Wohnen, Reisen, Energie und Lebensmittel.

bis 29. Januar 2012
Markus Goppelsröder, der in Uetendorf lebende Künstler, kam bei einem Besuch des Spielzeugmuseums Thun auf die Idee, verschiedenste Gegenstände aus der Spielzeugwelt in Aquarelltechnik feszuhalten. Die Bilder gehen zu Herzen und erinnern den Betrachter an die eigene Kindheit.

verlängert bis 11. März 2012
Zum 50. Todestag von Cuno Amiet präsentiert das Kunstmuseum Bern die Sammlung Eduard Gerber, eine der schönsten privaten Amiet-Sammlungen. Gezeigt werden neben dieser Liebhaberkollektion auch Werke aus der Sammlung des Kunstmuseums Bern, welche das «offizielle» Œuvre des Künstlers repräsentieren. So bietet die Ausstellung einen repräsentativen Überblick über Amiets Schaffen.

6. Oktober 2011 bis 1. Juli 2012
Die Ausstellung «Mord und Totschlag» beleuchtet das Phänomen Gewaltverbrechen in seiner historischen und aktuellen Dimension. Der Untertitel «Eine Ausstellung über das Leben» ist Programm: «Mord und Totschlag» ist eine lebensbejahende Schau. Werden Sie sich beim Anblick von Zeugnissen aus Vergangenheit und Gegenwart des Werts des Lebens bewusst.

4. November 2011 bis 15. Juli 2012
Stapelweise Werbung im Briefkasten, hunderte von Email-Spams, Handyterror in Bus, Tram und Zug, pausenloses Gezwitscher in sozialen Netzwerken, aufdringliche Verkaufsanrufe, 200 TV-Kanäle im Kabelangebot. Immer auf dem Laufenden sein, auf jede Nachricht sofort reagieren… Sind Sie überfordert, ausgelaugt und genervt? Wir wissen Rat! Nutzen Sie das Therapie- und Wellness-Angebot der anderen Art.

21. Oktober 2011 bis 22. April 2012
Im Zentrum der Ausstellung stehen 26 Menschen, die Münsingen zu ihrem neuen Zuhause gemacht haben. Es sind dies Leute unter anderem aus Italien, Indien, den USA, Marokko oder dem Kongo. Ein Ziel der Ausstellung ist es, Begegnungen mit diesen Menschen zu schaffen. Das Herzstück der Ausstellung ist ein Film, in dem alle Porträtierten aus ihrem Leben erzählen.

bis 30. Juni 2012
Für das Schloss Thun wiederholt sich die Geschichte. Von 1798 bis 1803 war das Berner Oberland ein autonomer Kanton mit Thun als Hauptstadt. Eine neue Ausstellung im ehrwürdigen Schloss lässt die Epoche der Helvetischen Republik wieder aufleben.

18. Februar bis 15. April 2012
«Mengisch isch weniger mee» zeigt die zeitgenössische Malerei von Hugo Brühlhart im Dialog mit der Sammlung des Sensler Museums. Die einzelnen Werke werden jeweils direkt einem Objekt aus der Sammlung gegenüber gestellt.

bis 11. März 2012
Im Einklang mit der Ausstellung Eiapopeia. Das Kind im Klee. beschäftigt sich die interaktive Ausstellung im Kindermuseum Creaviva mit einem der schönsten Gefühle unseres Daseins. Für zwanzig Wochen verwandelt sich das helle Loft im Kindermuseum Creaviva in eine Art Jahrmarkt, wo das kleine, flüchtige Glück dieser Erde zum Greifen nah scheint: Beim Posieren auf drehenden Tellern, beim Blick in Gucklöcher oder beim Gestalten von Glücksbringern, alles läuft rund.

4. Februar 2012 bis 27. April 2013
Der Kulturspycher in Roggwil wird in diesem Jahr zur Drehscheibe für Kunst- und Kulturschaffende, die sich monatlich den Stab für individuelle Ausstellungen im Parterre des Spychers in die Hand geben. Die Roggwiler Malerin Theres Cologno eröffnet die Kunststafette...

bis 5. Februar 2012
Die Bernische Stiftung für angewandte Kunst und Gestaltung präsentiert in der Ausstellung BESTFORM von der Stiftung ausgezeichnete Ideen und Produkte von Berner Designern. Im Stadtsaal des Kornhausforums Bern werden die umgesetzten Projektideen aus dem Jahr 2010 sowie die Ergebnisse der 2011 stattgefundenen Wettbewerbe «Förderbeiträge für Vermarktung» und «Projektbeiträge» gezeigt.

du 26 janvier au 24 mars 2012
Duos d’artistes : un échange est le fruit de la collaboration entre le Musée jurassien des Arts de Moutier en Suisse et L’iselp à Bruxelles afin de présenter, à travers deux expositions, les oeuvres de huit plasticiens jurassiens et bruxellois mis en confrontation sous forme de duos croisés.

9. Februar bis 5. April 2012
Wer zum ersten Mal einem Spiegelbild von Margrit Jäggli (1941–2003) gegenübersteht, ist verblüfft. Der Blick in den Spiegel begegnet einem fremden posierenden Ich, und oft einem prominenten: Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur, die mit der Berner Malerin befreundet waren...

5. Februar bis 18. März 2012
Entfremdung, Wegwerfkultur vs. Handwerk und «do-it-yourself»-Kult. In diesem Spannungsfeld greift die Ausstellung die Frage auf, was «produzieren» heute für Kunstschaffende bedeutet, wobei sowohl die Kunstgeschichte, als auch die unterschiedlichen Entwicklungen unserer heutigen Gesellschaft berücksichtigt werden.

bis 30. März 2012
und 1. Juni bis 14. Oktober 2012
Vor hundert Jahren starb «Gletscherpfarrer» Gottfried Strasser. Das Grindelwald-Museum widmet ihm eine Sonderausstellung. Erarbeitet hat diese jedoch kein Historiker, sondern die 4. bis 6. Klasse der Schule Bussalp.

bis 28. April 2012
Im Bild, ob gezeichnet oder gemalt, begreift der Gestalter, was ihn bewegt und der Betrachter, was ihn berührt. Das zauberhafte und Schreckliche, das Wilde und Geordnete werden sichtbar in Abwandlung eines bekannten Mottos «Wie soll man wissen, was man fühlt, bevor man sieht, was es zu schauen gibt?»

1. Oktober 2011 bis 4. März 2012
Fleich mit drei neuen Ausstellungen geht das museum franz gertsch in die Herbstsaison. Parallel zur Präsentation der vier Jahreszeiten werden Werke aus dem Frühwerk von Franz Gertsch gezeigt. Die dritte Ausstellung ist Auquarellen und Zeichnungen von Anna Lea Hucht gewidmet.

bis 12. Februar 2012
Das Kunstmuseum Bern gewährt Einblick in Arina Kowners umfangreiche Sammlung russischer Gegenwartskunst. Die Sammlung umfasst über 200 Werke von 49 Künstlerinnen und Künstlern aus den Jahren 1970 bis 2008. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt in der Wendezeit (1984–1996) und stellt damit quasi eine kunsthistorische Dokumentation dieser gesellschaftspolitisch einmaligen Epoche dar.

20. August 2011 bis 5. Juli 2012
Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Kindergartens von seinen Anfängen im 19. Jh. bis in die Gegenwart. Mit Bildern, Texten, Materialien und Fotos aus verschiedenen Zeitepochen wird der Weg des Kindergartens zur modernen Bildungsinstitution dokumentiert. Die Ausstellung zeigt, wie sich der Kindergarten wandelte, welche Fortschritte erzielt wurden und wie der Kindergartenheute auf die veränderten pädagogischen Anforderungen reagiert.

bis 26. Februar 2012
Unser Schatten ist bei sonnigem Wetter unser täglicher Begleiter, manchmal verfolgt er uns unablässig, manchmal schreitet er unaufholsam voran. Die Ausstellung im Museum Neuhaus Biel setzt sich mit einem ganz alltäglichen Phänomen auseinander. Aber ist man sich der vielfältigen Bedeutung, Funktion und Symbolik des Schattens auch immer bewusst?

8. April 2010 bis 31. März 2012
«Der Künstler soll sein: weltoffen, allverstehend, allfühlend und dennoch ein Eigener. – ‹Seid fröhlich mit den Fröhlichen und weinet mit den Weinenden!› Dies Bibelwort gilt vor allem dem Dichter. Ein Liebender alles Seienden muss er sein. Einer, der ergriffen ist von dem, was wahr und gut und schön ist, ein Kämpfer für Gerechtigkeit und Wahrheit, ein Tröster der Verachteten und Verschnupften, der Enterbten und Beleidigten.»

bis 11. März 2011
Gerüche, Geschmack und Düfte geben dem Alltag seine Würze. Das Heimatmuseum Worben beschäftigt sich in der Sonderausstellung "DuftReich" von September 2011 bis März 2012 mit der Welt der Düfte. Lassen auch Sie sich mitreissen! "Und ihr sagt mir, Freunde, dass nicht zu streiten sei über Geschmack und Schmecken? Aber alles Leben ist Streit um Geschmack und Schmecken." (Nietzsche) Wir freuen uns auf Ihre Besuche im Heimatmuseum Worben!

4. März bis 17. Juni 2012
Therese Zingg und Wally Ribaux zeigen unzählige Gegenstände zum Kunsthandwerk aus zwei Jahrhunderten. Ob aus familieneigenen Erbschaften, an Brocanten oder an Flohmärkten, die beiden Ausstellerinnen finden ihre «Schätze» fast überall. Dabei steht nicht deren materieller Wert im Vordergrund, sondern die Funktion als erhaltenswertes Kulturgut und Spiegelbild vergangener Lebensweisen.

28. April bis 28. Oktober 2012
Wissen Sie, wie ein traditioneller französischer Henkelkorb aussieht?
Mit was für Material in Ungarn geflochten wird? Die Sonderausstellung 2012 wirft einen Blick über die Grenze und thematisiert die Zusammenhänge zwischen Traditionen, Techniken und Materialien.

4. Mai 2010 bis 31. Dezember 2014
Die Stiftung GegenwART des Mäzens Dr. h.c. Hansjörg Wyss präsentiert ihren jüngsten Ankauf: eine begehbare Installation aus Bildern, Ton und Projektionen von Yves Netzhammer. Von aussen ein bilderloser Keil, eröffnet sich innen eine pulsierende Bilderwelt. Man wähnt sich in einem Spiegelkabinett. Das eigene Spiegelbild tritt in Interaktion mit den projizierten Bildern, zum Beispiel mit Delphinen, Blättern, verstümmelten Körpern oder Panzern, untermalt von einer eigens komponierten, theatralischen Musik.

ab 6. November 2011
Seit dem 17. September empfängt das Museum Krauchthal seine Besucher/innen im neu eröffneten Gemeindezentrum Rüedismatt. Am 6. November wird in den neuen Räumlichkeiten die erste Sonderausstellung eröffnet. «Paul Senn: Die Thorbergreportagen von 1937» beleuchtet die Strafanstalt aus der Sicht von Paul Senn (1901 – 1953), der zu den Grossen der Schweizer Reporter-Generation zwischen 1930 und 1950 zählt.

dès 22 septembre 2011
Dans le cadre des festivités de son 150e anniversaire, le musée de Saint-Imier ouvrit une nouvelle salle permanente consacrée à la création du Musée de Saint-Imierhier et une exposition temporaire intitulée «De la leçon de chose à l’art contemporain, La collection d’art plastique».

Dauerausstellung
Vom Flugzeug über das Autoradio bis zur Küche und vom Auto über die Mineralwasserflasche bis zum Stuhl gibt es wohl kein Ding, für das Luigi Colani nicht ein eigenes Design erdacht oder realisiert hat. Die Uhr, darf da natürlich nicht fehlen..
In der aktuellen Sonderausstellung «Uhrenentwürfe von Luigi Colani» gibt es in Aarwangen derzeit über 40 Originalentwürfe des Meisterdesigners zu entdecken.
Im zehnten Jahr seines Bestehens macht mmBE die 100 voll. Offen für Häuser aus benachbarten Kantonen, in denen ein entsprechender Regionalverband fehlt, durften wir am 18. November 2011 das Sensler Museum in Tafers als 100. Museum bei mmBE begrüssen.
Zur Förderung der vermittlungszentrierten Arbeit in den Museen des Kantons Bern, schreibt der Verein der Museen im Kanton Bern (mmBE) im Auftrag der kantonalen Erziehungsdirektion zum dritten Mal einen Förderakzent für Kulturvermittlung in Museen aus.
Weitere Informationen zur Ausschreibung
Pour promouvoir une médiation culturelle de qualité dans tous les musées du Canton, l’Association des musées du canton de Berne (mmBE), sur mandat de la Direction de l’instruction publique, met au concours pour la troisième année consécutive un encouragement «médiation culturelle de musée».
Pour en savoir plus, cliquez ici
Dank der Zusammenarbeit mit museen bern können Sie als mmBE Mitglied Ihr Ticket für die Museumsnacht vom 16. März 2012 ab sofort und bis Ende Februar zum reduzierten Preis bei mmBE bestellen.
Menschen, Angebote, Diskussionen und Aktuelles zur Kulturvemittlung in der Schweiz finden Sie auf einer Internetplattform vereint.
mmBE präsentiert einen Praxisleitfaden für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Museum und Schule. Worum es geht und wie Sie zu weiteren Exemplaren kommen,
Ein Besuch der Internetplattform des Programms «Bildung und Kultur» der Erziehungsdirektion lohnt sich, das Anmelden der eigenen Angebote für Schulklassen ebenso!
Das mmBE Internetportal bietet eine stetig wachsende Datenbank für Museumsfachleute. Fachleute aus sämtlichen Fachbereichen der Museumsarbeit können sich in die Datenbank eintragen, Museen auf der Suche nach Fachkräften können die Datenbank ihren Bedürfnissen entsprechend durchsuchen. Der Zugang zu den Datensätzen ist mmBE Mitgliedern vorbehalten.
In einer Artikel-Serie der Zeitung der Bund wurden gegen das Völkerkundemuseum Burgdorf schwere Vorwürfe erhoben. mmBE hat dazu Stellung genommen.
Der Schweizerische Verband für Konservierung und Restaurierung (SKR) führt ein Online Mitgliederverzeichnis mit detaillierter Suchfunktion zur Suche nach Spezialistinnen und Spezialisten.
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